Citroën

GS / GSA

Baureihe von Citroën · KBA-Fahrzeugkatalog

Bestand Deutschland
105
KBA FZ 2 — gemeldete Fahrzeuge
Generationen
1
Im Fahrzeugkatalog erfasst
KompaktwagenMittelklasseCitroënFranzösisches FabrikatHistorischEingestellt

Der Citroën GS / GSA (1970-1986) war ein Mittelklassewagen mit hydropneumatischer Federung, aerodynamischem Karosseriedesign und einem 1,0- bis 1,3-Liter-Vierzylinder-Boxermotor. Er gewann 1971 den Titel Auto des Jahres und wurde in einer seltenen Kreiskolbenmotorvariante (GS Birotor, 1973-1975) angeboten. Die GSA-Version (ab 1979) erhielt eine praktische Heckklappe. Er konkurrierte mit Renault 12, Peugeot 304 und Volkswagen Passat.

Der GS brachte erstmals Citroëns hydropneumatische Federung in die breite Mittelklasse und war technologisch seiner Zeit weit voraus.

Besonderheiten

Der GS Birotor mit Wankelmotor war einer der wenigen Serien-Wankelmotoren ausserhalb von Mazda – sein Misserfolg in der Ölkrise ruinierte Citroën finanziell.

In den letzten 36 Monaten wurden für diese baureihe keine Neuzulassungen erfasst. Der Bestand ist die Summe der gemeldeten Fahrzeuge in Deutschland (KBA FZ 2, Stand des aktuellsten Berichtsjahrs).

Bestand nach Bundesland

Verteilung der 105 gemeldeten Fahrzeuge auf die Bundesländer (KBA FZ 2, aktuellster Stand).

Generationen

HSN/TSN-Schlüsselnummern

11 KBA-Schlüsselkombinationen für GS / GSA.

Tiefere Daten zu GS / GSA im PRO-Zugang

24-Monats-Trendchart nach Antriebsart · Halter-Demografie (privat/gewerblich, Alter, Geschlecht) · Survival-Kurven nach Erstzulassungsjahr · alle HSN/TSN-Schlüsselnummern mit Variant-Vergleich

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