Der Citroën GS / GSA (1970-1986) war ein Mittelklassewagen mit hydropneumatischer Federung, aerodynamischem Karosseriedesign und einem 1,0- bis 1,3-Liter-Vierzylinder-Boxermotor. Er gewann 1971 den Titel Auto des Jahres und wurde in einer seltenen Kreiskolbenmotorvariante (GS Birotor, 1973-1975) angeboten. Die GSA-Version (ab 1979) erhielt eine praktische Heckklappe. Er konkurrierte mit Renault 12, Peugeot 304 und Volkswagen Passat.
Der GS brachte erstmals Citroëns hydropneumatische Federung in die breite Mittelklasse und war technologisch seiner Zeit weit voraus.
Besonderheiten
Der GS Birotor mit Wankelmotor war einer der wenigen Serien-Wankelmotoren ausserhalb von Mazda – sein Misserfolg in der Ölkrise ruinierte Citroën finanziell.
Bestand nach Bundesland
Verteilung der 105 gemeldeten Fahrzeuge auf die Bundesländer (KBA FZ 2, aktuellster Stand).
- Nordrhein-Westfalen3230.5 %
- Niedersachsen1413.3 %
- Hessen109.5 %
- Baden-Württemberg87.6 %
- Bayern87.6 %
- Rheinland-Pfalz87.6 %
- Hamburg54.8 %
- Saarland54.8 %
- Übrige Bundesländer (7)1514.3 %
Generationen
HSN/TSN-Schlüsselnummern
11 KBA-Schlüsselkombinationen für GS / GSA.
Tiefere Daten zu GS / GSA im PRO-Zugang
24-Monats-Trendchart nach Antriebsart · Halter-Demografie (privat/gewerblich, Alter, Geschlecht) · Survival-Kurven nach Erstzulassungsjahr · alle HSN/TSN-Schlüsselnummern mit Variant-Vergleich
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