Der Kia Magentis war eine Mittelklasselimousine auf Basis der Hyundai-Sonata-Plattform. Mit Motoren: 2,0 Liter, 2,0-Liter-CRDi, 2,5-Liter-V6, 2,7-Liter-V6; als Limousine verfügbar. Von 2000 bis 2010 in Korea produziert (für Europa). Konkurrenten: Toyota Avensis, Opel Vectra, Ford Mondeo.
Der Magentis ersetzte in Europa den Clarus als Kias Mittelklassevertreter und war in seiner ersten Generation (GD) noch deutlich an den Hyundai Sonata angelehnt. Ab 2008 erhielt die zweite Generation das von Peter Schreyer entworfene Facelift mit Tiger-Nose-Frontgestaltung. Die Nachfolgebaureihe wurde ab 2010 einheitlich als Optima vermarktet.
Besonderheiten
Die zweite Magentis-Generation (GE) war das erste Kia-Modell in Europa, das serienmäßig ESP im gesamten Modellprogramm enthielt.
Hinweis zur Zählung (gemeinsame KBA-Schlüssel)
Die Bestandszahl zeigt die 367 Fahrzeuge, die eindeutig der Modellreihe Magentis zugeordnet sind. Weitere 556 Fahrzeuge führt das KBA in gemeinsamen Schlüsseln mit Optima — diese sind nicht eindeutig trennbar und separat ausgewiesen. Gesamterfassung der Modellreihe: 923 Fahrzeuge.
Bestand nach Bundesland
Verteilung des regional erfassten Pkw-Bestands (470 Fahrzeuge) auf die Bundesländer — KBA FZ 2, Stichtag 1. Januar. Der Gesamtbestand oben stammt aus KBA FZ 6 und kann durch ein aktuelleres Berichtsjahr abweichen.
- Nordrhein-Westfalen10923.2 %
- Brandenburg5311.3 %
- Niedersachsen459.6 %
- Berlin449.4 %
- Sachsen357.4 %
- Baden-Württemberg326.8 %
- Bayern316.6 %
- Sachsen-Anhalt316.6 %
- Übrige Bundesländer (8)9019.1 %
Generationen
Tiefere Daten zu Magentis im PRO-Zugang
24-Monats-Trendchart nach Antriebsart · Halter-Demografie (privat/gewerblich, Alter, Geschlecht) · Survival-Kurven nach Erstzulassungsjahr · alle HSN/TSN-Schlüsselnummern mit Variant-Vergleich
Beta-Zugang anfragen