Der VW Karmann-Ghia (1955–1974) ist das elegante Sportcoupé der Käfer-Ära — als stilvolles Zweitürer-Coupé und Cabriolet auf Käfer-Fahrgestell mit einer von Ghia (Turin) entworfenen und von Karmann (Osnabrück) karossierten Karosserie. Als Typ 14 (1955–1974, auf Käfer-Basis, fast 500.000 Einheiten) und als seltener Typ 34 (1961–1969, auf Typ-3-Basis). Mit Käfer-Motoren von 1,2 bis 1,6 Liter (34–66 PS); als Coupé und Cabriolet. Ein Designklassiker der 1950er und 1960er Jahre.
Der Karmann-Ghia war Volkswagens erstes ernsthaftes Styling-Statement — als elegantes Gegenstuck zur pragmatischen Kafer-Form mit italienischem Design.
Besonderheiten
Der Typ 34 Karmann-Ghia ist einer der seltensten und gesuchtesten deutschen Oldtimer — nur rund 42.500 Einheiten des großen Karmann-Ghia wurden gebaut.
Bestand nach Bundesland
Verteilung des regional erfassten Pkw-Bestands (2.923 Fahrzeuge) auf die Bundesländer — KBA FZ 2, Stichtag 1. Januar. Der Gesamtbestand oben stammt aus KBA FZ 6 und kann durch ein aktuelleres Berichtsjahr abweichen.
- Nordrhein-Westfalen63721.8 %
- Bayern61220.9 %
- Baden-Württemberg52518.0 %
- Niedersachsen34211.7 %
- Hessen2518.6 %
- Rheinland-Pfalz1806.2 %
- Schleswig-Holstein842.9 %
- Berlin592.0 %
- Übrige Bundesländer (8)2338.0 %
Generationen
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24-Monats-Trendchart nach Antriebsart · Halter-Demografie (privat/gewerblich, Alter, Geschlecht) · Survival-Kurven nach Erstzulassungsjahr · alle HSN/TSN-Schlüsselnummern mit Variant-Vergleich
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