Der Škoda Felicia (1994–2001) war die erste VW-veredelte Škoda-Generation — ein überarbeiteter Favorit mit modernisiertem Design, besserer Qualität und erweitertem Motorenprogramm (1.3 MPI, 1.6 MPI, 1.9 TDI Diesel). Als Schrägheck, Combi, Pick-up und als Felicia Fun (offener 2+2-Roadster) erhältlich. Die Felicia Fun war das ungewöhnlichste Sondermodell der frühen VW-Škoda-Ära — ein kleiner Roadster auf Nutzfahrzeugbasis. Mit der Fabia 1999 endete die Felicia-Ära als letzte Baureihe auf sozialistischer Škoda-Architektur.
Die Felicia positionierte sich im westeuropäischen Markt als preisgünstige Alternative zu VW Polo und SEAT Ibiza — mit VW-Qualitätsstandards bei deutlich niedrigerem Preis. Sie war der entscheidende erste Schritt zur Repositionierung der Marke im Westen.
Besonderheiten
Die Felicia Fun als offener 2+2-Roadster war das außergewöhnlichste Nischenmodell der frühen VW-Škoda-Ära — und blieb ohne Nachfolger im Modellprogramm.
Bestand nach Bundesland
Verteilung des regional erfassten Pkw-Bestands (1.289 Fahrzeuge) auf die Bundesländer — KBA FZ 2, Stichtag 1. Januar. Der Gesamtbestand oben stammt aus KBA FZ 6 und kann durch ein aktuelleres Berichtsjahr abweichen.
- Sachsen27721.5 %
- Sachsen-Anhalt18214.1 %
- Brandenburg16012.4 %
- Thueringen1068.2 %
- Nordrhein-Westfalen957.4 %
- Mecklenburg-Vorpommern806.2 %
- Niedersachsen745.7 %
- Bayern715.5 %
- Übrige Bundesländer (8)24418.9 %
Generationen
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